Der Blog zieht um
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Das Wochenende ist auch schon bebildert
Gut Glut!
Markus
Herbstlich: Elsässer Flammkuchen aus dem Smoker
Zum Abschluss dieses wunderschönen Herbstwochenendes lachte mich mein Rezept zum Elsässer Flammkuchen von der To-Do-Liste für den Smoker an.
Gesagt, getan!
Für den Belag habe ich einen Bund Frühlingszwiebeln und ein Paket Bacon kleingeschnitten.
Für die Soße habe ich einen Becher Saure Sahne und einen Drittel Becher Schmand zusammengerührt.
Dann ordentlich Salz und Pfeffer dazu und rund eine halbe Muskatnuss reingerieben.
Überbacken wurde mit geriebenem Emmentaler.
Zur Zeit bin ich noch nicht überzeugt, dass ich einen Pizzastein o. ä. benötige.
Bei dem Teig (Fertigprodukt) reicht es, diesen im Smoker bei 300 Grad kurz “anzugrillen”, dann umzudrehen und entsprechend zu belegen.
Für die Kinder gab es die Pizzavariante mit Mais und Schinken.
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Burgervergrillung: Rhinelander contra The BigBen
Liebe Bloglesende, lieber Bloglesender,
kurz gesagt: heute gab es Burger.
Für alle die noch Ideen suchen, wie man abwechslungsreiche Burger macht, empfehle ich die Seite der Burger Society (siehe Blogroll am rechten Bildrand”Burger satt”).
Heute interpretier ich den “Rhinelander” und “The BigBen”.
Basis ist logischerweise ein Hackfleischpatty aus frischem gemischten Hack.
1. Für den Rhinelander benötigt man
- ein Laugenbrötchen (leider kam ich heute nur an Laugenstangen, dann gab es halt ein längliches Patty)
- selber gemachten Biersenf
- Zwiebeln
- geräucherter Schinken
- Butterkäse
- Salat (eigentlich Frisee, aber hier wurde ich auch “enttäuscht”, gab`s halt Eisberg)
Für den Biersenf habe ich 0,3 l Gaffel-Kölsch mit 4 EL Senfpulver zum Kochen gebracht.
zusätzlich noch
einen Schuss Essig
1 TL Salz
1 TL Pfeffer
1 EL Worchestershiresauce
1 TL gran. Knoblauch
untergerührt.
Diese Mischung muss dann 45 Minuten reduzieren bis das Ergebnis schön “cremig” aussieht.
Danach habe ich (für das Aroma) noch 3-4 TL Pfeffersenf untergerührt und die Mischung für eine Stunde kalt gestellt.
Für den BigBen habe ich folgende Zutaten verwendet:
- ein Ciabattabrötchen
- Blauschimmelkäse
- Rote eingelegte Zwiebel
- Brunnenkresse (wieder durch Eisbersalat “ersetzt”)
- Balsamico-Mayo (4 TL Mayo und einen guten Schuss Balsamicoessig zusammengerührt)
- Bacon
Hier die Impressionen.
Sensationell! Ich kann gar nicht sagen, welchen Burger ich besser finde…
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Grilltomatensalat mit Balsamicodressing
Passend zum Cola- und Fantadosenhähnchen gab es Kartoffelwedges und Salat. Schon seit längerem liebäugel ich mit dem Gedanken, die Zutaten für den Salat kurz vor der Zubereitung anzugrillen.
Vorweg gesagt, das Aroma der Zutaten (insbesondere der Zwiebeln) hat mich begeistert.
Bei den Tomaten sollte man beim Kauf darauf achten, dass diese noch fest sind, da diese nach 15 Minuten Grillzeit nicht zu matschig werden. Ein wenig kann man sich an der Zubereitung von Tomate Concasseé orientieren, d. h. Strunk entfernen, unten einschneiden, garen und dann die Haut abziehen und das Kerngehäuse im inneren entfernen.
Für das Dressing habe ich folgende Zutaten benutzt:
6-8 EL Balsamico di Modena
2 EL natives Olivenöl (mit dem Essig in einem dünnen Strahl zur Emulsion geschlagen)
1 EL Pfeffersenf (geht aber auch jeder andere Senf)
ordentlich Salz und Pfeffer
1 TL Worchestershiresoße
1/2 Tl Zucker (sollte an alle Tomatengerichte)
frische Kräuter können nach belieben zugefügt werden (ich mag bei Tomatensalat am liebsten Schnittlauch, es geht aber auch Basilikum o.ä.).
Cola-Chicken vs. Fanta-Flatterer
Hallo liebe Freunde des guten Geschmacks,
passend zum Wochenende hat auf meinem Smoker ein kleiner Zweikampf stattgefunden.
Hier die Kontrahenden im Urzustand mit einem Kampfgewicht von je einem Kilogramm:
Bevor die beiden auf den Grill wandern wird über Nacht in einer Brine gebadet.
Die Brine besteht aus folgenden Zutaten:
0,5 l Wasser
0,5 l Multi-Saft
2 EL Salz
2 EL Zucker
1 EL Worchester-Sauce
Saft einer Zitrone
1 EL Ahornsirup
1 EL gran. Zwiebel
Das sieht dann so aus:
Und dann ab in Bad:
Das muss dann über Nacht durchziehen.
Nachdem die beiden Flattermänner über Nacht in der Brine gelegen haben, müssen diese trockengetupft und mit Magic Dust Rub eingerieben werden. Danach werden 2 Dosen (mit je 2/3 Inhalt) eingeführt. Links Cola, Rechts Fanta.
Nach vorheizen des Grilles können die beiden Platz nehmen.
So in etwa sieht das nach gut einer Stunde aus:
Und so nach gut 2 Stunden:
Es ist ganz gut knusprig geworden…
Und noch das obligatorische Tellerbild:
Dazu gab es Salat von Grilltomaten und Potato-Wedges. Das Rezept vom Salat werde ich noch separat bloggen, das war auch sehr gut.
Fazit:
Das war das saftigste Huhn, was ich bisher gegessen habe. Einen geschmacklichen Unterschied zwischen Cola oder Fanta kann ich allerdings nicht rausschmecken. Den Kindern hat allerdings der Fanta-Flatterer besser geschmeckt
Werde ich definitiv wiederholen, dann gibts “pulled Chicken”.
Hier das ganze mal als Video:
Als erstes Dankeschön eine kleine Zwischenstatistik
Liebe Blogbesucher,
ich möchte mich an dieser Stelle einmal für die Besuche, Kommentare und Feedbacks auf dem Blog und meinem Youtube-Kanal bedanken.
Der Blog läuft jetzt zwei Wochen und hatte in der Zeit schön über 300 Besucher.
Meine beiden Videos (PP und das Schweinefilet) auf dem Youtube-Kanal von 0815BBQ haben jetzt sogar schon über 500 views.
Mal sehen wie es weiterläuft!
Ich wünsche ein allseits schönes Wochenende.
Das Wetter ist mir beinahe egal, ich werde auf jeden Fall noch den Smoker anschmeißen.
Gut Glut!
Markus
Geflügelspieße mit Joghurt-Pesto Marinade
Zur Vergrillung am Wochenende gab es neben Pulled Pork vom Schwein, was ja live in einem separaten Beitrag gelandet ist, auch etwas leichteres.
Die Wahl fällt da schnell auf Geflügel, was den Vorteil hat, dass es leicht vorzubereiten ist, im sehr vielen Varianten gewürzt und mariniert werden kann, und sich bei dem Großteil der Gäste großer Beliebtheit erfreut.
Hierbei lässt sich das Fleisch mit nahezu allen Gemüsesorten kombinieren. Bei mir fiel die Wahl dann auf Zwiebel, Paprika und Zucchini. Es könnten aber auch eine fruchtige Varianten gewählt werden. Hier kommen z. B. Aprikosen oder Nektarinen in Frage.
Damit das Fleisch beim indirekten Grillen noch einen zusätzlichen Pfiff erhält entschied ich mich noch eine leichte Marinade anzurühren, die gegen Ende des Garvorganges (dann kurz direkt gegrillt) aufgepinselt wurde.
“Joghurt-Pesto Marinade”:
3-4 EL Naturjoghurt
2 EL Pesto (je nach Geschmack, hier Pesto verde, geht aber auch rosso oder andere)
Salz und Pfeffer zum abschmecken














